Silva Futura will in Graubünden und der Ostschweiz eine vollständige regionale Holz-Wertschöpfungskette aufbauen – vom Wald bis zum Hightech-Holzprodukt. Ausgangspunkt ist das neue Sägewerk in Resurses (seit 2022 in Betrieb), das deutlich mehr Holz in der Region verarbeitet. Ziel ist es, weniger Rohholz zu exportieren, mehr Wertschöpfung in der Schweiz zu behalten und unabhängiger vom internationalen Markt zu werden.

Das Projekt ist als langfristiges Generationenprojekt angelegt und verbindet Nachhaltigkeit, Innovation, Forschung und KMU-Partnerschaften. In mehreren Ausbauphasen (Zweit- und Drittveredelung) sollen neue Produktionskapazitäten, ein Innovationspark, Bildungsangebote, Forschung und Entwicklung sowie eine starke Branchenvernetzung entstehen.

Von der Vision zur Umsetzung: Jetzt entsteht Zukunft.

Silva Futura ist nicht nur geprägt von guten Ideen, sondern von konkreten Massnahmen zur nachhaltigen Stärkung der regionalen Wald- und Holzbranche. Was als gemeinsame Vision begonnen hat, wird Schritt für Schritt in die Realität überführt.

Ziel ist es, die vorhandenen Potenziale konsequent zu nutzen und weiterzuentwickeln: mit neuen Strukturen, gezielten Investitionen und einer engen Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. So entsteht ein langfristig angelegtes Projekt, das Innovation ermöglicht, Wertschöpfung stärkt und die Branche nachhaltig weiterentwickelt.

Kernziele von Silva Futura

  • Sicherung einer durchgängigen Wertschöpfungskette Holz und Stärkung der inländischen Wertschöpfung
  • mittel- und langfristige Stärkung der Holzindustrie durch Ausbau der Erstveredelung/neue Sägereien und Ausbau der Produktionskapazitäten in der Zweit- und Drittveredelung
  • mehr regionale Arbeits- und Ausbildungsplätze
  • höhere Versorgungssicherheit mit Schweizer Bauholz und Bauprodukten (Menge, Qualität und Preis)
  • Beitrag zu Klima- und Energiezielen
  • Erschliessung grosser Bauvolumen in der Schweiz
  • Positionierung der Ostschweiz und des Kantons Graubünden als führende Region im nachhaltigen, innovativen Holzbau

Daneben verfolgen wir mit Silva Futura zahlreiche weitere Ziele, in denen sich nicht zuletzt die weitreichende Bedeutung des Projekts widerspiegeln. Silva Futura ist als langfristiges Generationenprojekt angelegt und soll einen Kulturwandel anstossen – Holz ist ein Naturstoff, der vielfältig, roh, nicht homogen und auch nicht astfrei ist. Neben der Sicherung und Stärkung der KMU-Struktur ist auch die Gewährleistung von stabilen, langfristigen Partnerschaften entlang der Kette ein zentraler Aspekt von Silva Futura. Zudem fungiert das Projekt als Brückenschlag des Ressourcenzentrums (GR) mit dem Holzbaukern Ostschweiz zu den DACH-Metropolmärkten und darüber hinaus.

Mehrwerte von Silva Futura

Silva Futura stärkt Region, Wirtschaft und Identität. Das Projekt verbindet Tradition und High Tech, schafft Wertschöpfung vor Ort, reduziert Abhängigkeiten und macht den Kanton Graubünden sowie die Ostschweiz zu einer führenden Region im nachhaltigen Holzbau. Die Mehrwerte von Silva Futura zeigen sich in mehreren Dimensionen.

Gesellschaftlich

Vertrauen, Nachwuchsförderung und Stärkung der regionalen Identität. Das Projekt verhilft dazu, die starren Verbandsstrukturen aufzulösen und überregionale Korporationen einzugehen.

Wirtschaftlich

Mehr Wertschöpfung in der Region, höhere Wettbewerbsfähigkeit, neue Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Politisch

Beitrag zu Klima-, Energie- und Regionalzielen; Leuchtturmprojekt mit Strahlkraft.

Ökologisch

Erhalt des Waldes als funktionierendes, vielfältiges und anpassungsfähiges Ökosystem.

Technologisch

Entwicklung von Holz-High Tech-Produkten und Stärkung der Schweizer Innovationslandschaft.

Neun Mosaiksteine für die Zukunft der Wald- und Holzbranche

Silva Futura erstreckt sich über mehrere Jahre und beinhaltet neun Mosaiksteine, die teilweise schon umgesetzt, in Umsetzung oder in Planung sind. Die Mosaiksteine entwickeln sich im Laufe des Projektes weiter, wobei in den nun folgenden Gesprächen mit den Stakeholdern im zweiten und dritten Quartal 2026 auch von ihnen Inputs und Bedürfnisse aufgenommen werden, um diese in Silva Futura einfliessen zu lassen.

Aktionsplan Silva Futura

Das Zukunftsprojekt Silva Futura wird in verschiedenen Etappen weiterentwickelt und intensiviert.

1. Etappe

Bis September 2026 laufen diverse Gespräche mit Stakeholdern von Silva Futura. Silva Futura soll breit abgestützt und von vielen Akteuren aus der Wald- und Holzwirtschaft, aus der Politik, aus dem Gewerbe, aus der Bildung und Forschung, aus der Architektur und dem Engineering, aus dem Umweltbereich und nicht zuletzt natürlich von der Öffentlichkeit getragen werden. 

2. Etappe

Erstmals präsentiert wird die Vision von Silva Futura am Zukunftsforum Wald und Holz am 30. Oktober 2026 in Savognin.

3. Etappe

Mit dem Branchentreffpunkt Holzchraft am 29. Januar 2027 in St. Gallen ergibt sich eine weitere Möglichkeit, Silva Futura der Öffentlichkeit vorzustellen und die Fortschritte sichtbar zu machen.

Statements

«Ein Projekt mit dieser Tragweite gelingt nur, wenn es von der Politik bis zur Öffentlichkeit alle mitnimmt. Deshalb bin ich dabei: Wir schaffen eine breit abgestützte Vision für unsere Ressourcen.»

Manuela Mustermann

Funktion, Firmenname

«Ein Projekt mit dieser Tragweite gelingt nur, wenn es von der Politik bis zur Öffentlichkeit alle mitnimmt. Deshalb bin ich dabei: Wir schaffen eine breit abgestützte Vision für unsere Ressourcen.»

Manuela Mustermann

Funktion, Firmenname

«Ein Projekt mit dieser Tragweite gelingt nur, wenn es von der Politik bis zur Öffentlichkeit alle mitnimmt. Deshalb bin ich dabei: Wir schaffen eine breit abgestützte Vision für unsere Ressourcen.»

Manuela Mustermann

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«Ein Projekt mit dieser Tragweite gelingt nur, wenn es von der Politik bis zur Öffentlichkeit alle mitnimmt. Deshalb bin ich dabei: Wir schaffen eine breit abgestützte Vision für unsere Ressourcen.»

Manuela Mustermann

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Filmtitel (später)

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Organisation

Silva Futura ist ein Netzwerk von innovativen und engagierten Wald- und Holzunternehmen. Diese KMU-Zweckgemeinschaft besteht aus Mitgliedern des Säntis Innovations Clusters Holz, von Graubünden Holz und von weiteren Partnern aus der Ostschweiz und dem Kanton Graubünden.

Trägerschaft

Projektleitung

Melanie Brunner-Müller
Melanie Brunner-Müller

CYCLOconsulting GmbH

Kernteam

Martin Antemann
Martin Antemann

Säntis Innovationscluster

Stefan Müller
Stefan Müller

Säntis Innovationscluster

Töna Rauch
Töna Rauch

Invias

Enrico Uffer
Enrico Uffer

Uffer Holz

Melanie Brunner-Müller
Melanie Brunner-Müller

CYCLOconsulting GmbH

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Silva Futura lebt vom Engagement starker Partner. Unternehmen, Institutionen und Organisationen bringen ihre Perspektiven, ihr Wissen und ihre Kompetenzen ein – und gestalten so aktiv die Zukunft der Wald- und Holzbranche mit. Als Partner werden Sie Teil eines wachsenden Netzwerks, das Innovation vorantreibt, Wertschöpfung stärkt und neue Möglichkeiten eröffnet. Gleichzeitig profitieren Sie vom Austausch, von gemeinsamen Initiativen und von der Strahlkraft eines Projekts mit langfristiger Wirkung. Bringen auch Sie sich ein – und werden Sie Teil von Silva Futura.

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